1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

"In Wirklichkeit war unser Judentum unmerklich in die ganze Umwelt verwoben …"

Aus der jüdischen Geschichte der Stadt Cham (1863-1949)

Vortrag

Nachdem über Jahrhunderte der Zuzug verboten war, ließ sich 1863 erstmals wieder eine jüdische Familie in der Stadt Cham nieder. In den nächsten Jahren nahm der Anteil der jüdischen Einwohner weiter zu, so dass 1886 eine eigenständige Israelitische Kultusgemeinde gebildet wurde. Der Vortrag schildert die weitere Entwicklung der kleinen Gemeinschaft und zeigt, wie ihre Mitglieder das gesellschaftliche Leben der Stadt Cham prägten

Referent:

Timo Bullemer, Archivar der Stadt Cham

Datum Do 28.10.2021, 19.30 Uhr
Ort Volkshochschule, Pfarrer-Seidl-Str. 1, 93413 Cham
Veranstalter VHS Cham, KEB Cham, Stadtarchiv Cham

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